immer wenn bei mir phasen der be- oder entlastung wechseln, habe ich mit entsprechenden anpassungen meines insulinbedarfes zu "kämpfen". derzeit befinde ich mich, was meine werte befindet, eher immer im unteren bereich der angepeilten zielwerte. das hat damit zu tun, dass bei zunehmender belastung der insulinbedarf zurück geht. und nach dem IM vor knapp 6 wochen habe ich im training die zügel ja wieder deutlich angezogen und das macht sich nun mit etwas verzögerung, was aber normal ist, bemerkbar. eine tatsache, an der sich übrigens auch andere diabetiker mal ruhig ein beispiel nehmen könnten. denn etlich "typ-II-er" könnten mit moderater bewegung (es muss ja nicht gleich so exzessiv sein wie bei mir) gänzlich ohne insulin auskommen. und deren figur und wohlbefinden wäre es auch nicht abträglich. aber die pumpen lieber etwas mehr insulin in sich rein. ist ja so schön einfach. und dann schieben sie halt weiter ihre fetten leiber durch die gegend. ist halt bequem und so lange man weiter die gewohnte "lebensqualität" durch erhöhung der jeweiligen insulingaben beibehalten kann, wird sich da leider auch nichts ändern. aber ich glaube, ich schweife ab...
also ich befinde mich, wie bereits oben kurz angeführt, derzeit eher im unteren bereich. trotz deutlicher insulinreduzierung. aber ich denke mal, das pendelt sich jetzt auch recht schnell ein. zwar musste ich heute das schwimmtraining nach 1,5km abbrechen, da mein blutzucker für weitere 1,5km etwas tief war aber das lag auch daran, dass ich schussel mein malto zuhause stehen gelassen habe und somit so ziemlich ohne energie (hatte auch kein gel o.ä. dabei) schwimmen gegangen bin. dass dann irgendwann der blutzucker absackt, ist ja klar. also nix weltbewegendes. der trainingsabbruch war nur eine reine vorsichtsmaßnahme. außerdem bin ich diese woche ja mittlerweile schon 5,5km geschwommen und die nächsten 3 tage werde ich, wenn alles so läuft wie geplant, auch - neben dem täglichen duschen - kontakt mit wasser haben, da ich morgen nochmal ins schwimmbad will, samstag mit sascha nochmal in den see springe und sonntag ja 1,5km im rahmen des viernheimer triathlons auf mich warten. ich bin echt mal gespannt, was das wird. zumal patrick aus unserem team am sonntag nicht starten kann, da er dienst hat (als arzt) und keine vertretung findet. dieser ausfall ist wirklich kaum zu kompensieren, zumal wir mit dem rücken schon zur wand stehen. mal schauen, wie wir die 5. position nun besetzen und was ohne patrick am WE möglich ist. nun müssen wir halt noch mehr die arschbacken zusammen kneifen, damit ein gutes resultat am ende zu buche steht.
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