wieso ich zu der erkenntnis komme? das hat mehrere gründe:
a) ich bin einfach müde und mir fehlt die motivation,
b) ich habe keine lust mehr auf das doch sehr umfangreiche training,
c) ich möchte einfach wieder mehr zeit für andere schönen dinge des lebens haben (ohne dabei ein schlechtes gewissen zu bekommen) und nicht immer nur ans training denken müssen,
d) ich habe noch soooviele andere sportliche ziele, die bisher immer unter der vorbereitung auf einen ironman bzw. eine langdistanz gelitten haben. diese will ich nun sukzessive auch mal angehen.
das soll jetzt nicht heißen, dass ich nie wieder eine langdistanz machen werde (weiß ich, was in 10 jahren ist???) aber derzeit und in naher zukunft kann und will ich mir das einfach nicht vorstellen. deshalb dieser entschluss und was das schönste daran ist: ich fühle mich gut bei dem gedanken bzw. dieser entscheidung. ich habe in den letzten 4 jahren alle wichtigen langdistanzen im deutschsprachigen raum absolviert (klagenfurt, roth, zürich, frankfurt), habe den härtesten ironman auf lanzarote gefinisht, war in übersee (arizona) am start und bin insgesamt 2x unter 10 stunden geblieben. "nur" auf hawaii war ich eben nicht. aber das ist nicht das wichtigste im leben und deshalb geht es mir sehr gut und ich empfinde keinen wehmut! :)
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