das gestrige abendliche training gab mir mal wieder so einen richtigen motivationskick für die nun noch bevorstehenden 100 tage bis zum wettkampf in arizona. wofür sascha nicht manchmal gut ist. 100 tage hört sich zuerst mal voll viel an aber sooooo lange ist das auch nicht mehr hin. also ab jetzt sollte es dann wirklich konzentriert losgehen. das heißt, nicht nur im sportlichen bereich: also kein alkohol mehr, keine kippen und die vielweiberei ist auch bis zum 23.11. gestrichen ;) und ernährungstechnisch werde ich auch spätestens in den letzten 12 wochen eine umstellung vornehmen und da alles dem IM unterordnen. also kein süßkram mehr und statt quantität wird mehr auf die qualität des essens geachtet. und fressorgien um 22 uhr (wie bisher nicht selten der fall) wird es zukünftig auch nicht mehr geben. so kann ich mein derzeitiges gewicht von 68,5kg ganz sicher nochmal um 2,5kg reduzieren, was mir sicher nicht zum nachteil sein wird. zwar wird mir der verzicht sicher nicht leicht fallen aber 100 tage kann ich ruhig mal die backen für DAS GROßE ZIEL zusammenkneifen.
so, nun aber zum gestrigen training: zuerst ging es wieder ins wasser des langener waldsee. und da der eintritt dort pro auto und dann nochmal pro besucher mit jeweils 3,- euro abkassiert wird, hat sascha sein auto 1km vor dem eingang stehen gelassen und krabbelte unters dach im bus. ätsch, mal locker 6,- euro gespart.
da wir ziemlich früh dran waren, aber im anschluss auch noch laufen wollten, gingen wir bereits deutlich vor den anderen teilnehmern der sailfish-swimnight ins wasser und schwammen unsere runden. laut veranstalter soll die von uns geschwommene strecke 2,3km betragen aber sascha hatte da erhebliche zweifel. mal sehen, wenn ich nächste woche dran denke, stecke ich mir mal die garmin unter die badekappe und messe so die strecke nach…
im anschluss ans schwimmen stand dann, wie schon eben erwähnt, das laufen auf dem plan. zuerst war das tempo mit ca. 5:10min/km recht gemächlich aber erstmal heiß gelaufen wurden wir ab dem wendepunkt immer schneller und liefen dann die letzten kilometer in einem 4:30er schnitt. das war zwar schon ziemlich flott aber wir konnten noch immer ganz gut quasseln und dummschwätzen. aber so ist das eben.
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