nachdem wir gestern alle zusammen bei uns im zimmer gefrühstückt haben (mike hat bagels, erdnussbutter, schinken, käse, eier etc. mitgebracht) sind wir geschlossen in den trishop auf der anderen straßenseite und da haben die leute schon große augen gemacht und ein gutes geschäfft gewittert. was soll man auch erwarten, wenn 4 leute mit triabikes in solch einen laden kommen. leider konnten sie die räder nicht sofort checken aber wir sollten sie abends vorbeibringen und dann machen sie diese bis zum nächsten tag fertig. coool. nachdem wir das geklärt haben, ging es dann ans shoppen. ich habe mir einen neuen aerohelm von loius garneau (siehe oben) gekauft, der nun endlich richtig perfekt passt. für 149$ war das wirklich ein schnäppchen. nur das styling ist noch nicht optimal... mal sehen, den lasse ich sicher auch nochmal irgendwo lackieren. entweder wieder der berliner bär mit der berliner fahne oder in schwarz-rot-gold. irgendwas cooles wird mir schon einfallen. dann habe ich noch ein paar cep-socken, die ich nachmittags gelb eingefärbt habe, 2x pannenspray und ein bissl kleinkram gekauft. nichts desto trotz hat das die kreditkarte zum glühen und die augen der verkäufer zum leuchten gebracht. schließlich habe ja nicht nur ich eingekauft...
nach dem "shopping-trip" sind wir dann endlich rad gefahren. allerdings fand ich persönlich die ausfahrt bzw. große teile nicht so toll, da die straßen hier (auf dem 5. bild sieht man mal, wie die straßen hier so aussehen - die berge im hintergrund allerdings sind traumhaft) qualitativ scheiße sind. der asphalt ist sehr rau, es gibt viele schlaglöcher und die autofahrer nehmen kaum rücksicht. wenn dann noch heftiger wind hinzu kommt, dann verliert man schnell mal die lust. diese kam erst wieder, als wir in den kakteen-park fuhren, in dem wir gestern schon mit mike im pick-up waren. dort war der asphalt sehr gut (bild 6) und wir hatten mit den rädern auch freie fahrt. es ging zwar rauf und runter aber es war echt wunderschön und so fuhren wir in dem park 2 runden (16 meilen insgesamt) und danach ging es dann wieder zurück durch den verkehr und über die rauen straßen. am ende standen knapp 90km in einem schnitt von über 30km/h auf der uhr. man kann es also durchaus als training bezeichnen ;)
sascha und ich sind dann anschließend noch 5,1km gekoppelt und das nicht wirklich langsam (4:27min/km). aber es fühlte sich für mich total locker und gut an. heißt das, die form stimmt? na mal schauen... nachdem wir dann die bikes weggebracht haben, ging es mit mike wieder in ein restaurant zum abendessen (siehe bild 1). das war erneut ziemlich lecker und wir hatten einen sehr spaßigen abend und haben viel gelacht. wenn ich nur daran denke, was der yankee für stories erzählt. der ist wirklich ein unikat...
sollte ich erwähnen, dass wir gestern den ganzen tag sonne pur und an die 30 grad hatten und ich deshalb schon ein bissl farbe im gesicht und "balken" an den armen bekommen habe? nee, dass lasse ich wohl lieber, sonst kommt noch neid in deutschland auf... ;)
@ TL: du wolltest doch noch ein bild von meinem fertigen bike sehen... habe es vergessen, deshalb reiche ich das auf diesem weg nochmal nach (bild 4). auf bild 2 siehst du denn lenker dann auch nochmal aus der frontperspektive...
Yo, sieht cool aus.
AntwortenLöschenAber Deine Sattelstütze hat 'nen Knick :-)
Viel Spass weiterhin, TL
nicht nur die sattelstütze hat nen knick ;)
AntwortenLöschenHi,
AntwortenLöschenJan Peter Lassen startet übrigens auch in Arizona und hat auch einen blog darüber eröffnet. Habe den Link aber in der Arbeit, poste dir das morgen.
Passt blos auf mit den amerikanischen Autofahrern. Die kennen keine Rennradfahrer und sind teilweise bescheuert. Meinen Kollegen haben sie in South Carolina vom Rad geholt. Am besten diese AUtofreie Nebenstrasse fahren, die ihr beschreibt und dort lieber noch ne Runde drehen.
Viele Grüße
Torsten, der schon bald nach Yucatan fliegt.